FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Crazy machines - Projektwochenangebot

Bau einer Unendlichkeitsmaschine

Die Aufgabe ist eindeutig unklar: Kettenreaktion?!

Ein Tisch voller Einzelteile, Werkzeuge, Werkbänke und eine vibrierende Bürste - und das soll eine Maschine werden? Die Cha15-10-07 Crazy machines Zeichnungllenge klingt denkbar einfach: Am Ende soll ein Ballon platzen. Die zu verbauenden Teile neben dem vibrierenden Bürstenkopf: eine Mausefalle, eine Holzkugel, ein Schalter, ein Luftballon, ein Stück Messingrohr, ein kleiner roter Kasten und ein Lego-Roboter. Die Mindestanforderung: 25 Sekunden soll die Kettenreaktion am Ende dauern. Was sind schon 25 Sekunden? Nun, Zeit ist relativ.

Die einzelnen Reaktionen bzw. Experimente werden zu einer Kettenreaktion kombiniert, um die Aufgabenstellung zu erfüllen. Mechanische, elektrische, manchmal auch pneumatische oder sogar thermische Reaktionen werden erzeugt. Eine ratternde, knatternde, schrille, filigrane oder hölzerne Maschine entsteht in Eigenregie. Alles ist möglich.

Bei "Crazy Machines" wird eine kuriose Maschine gebaut, die über den Dominoeffekt funktioniert. Je kreativer und lustiger, desto besser. Es geht um Spaß am gemeinsamen Tüfteln, Lachen über lustige Ideen, die eigenverantwortliche Arbeit im Team, die Spannung ob's klappt und den Stolz auf die gelungene Kettenreaktion.

Die Jugendlichen arbeiten in fast autonomen Ingenieursteams. So können die Jugendlichen komplexe Zusammenhänge selbständig erkennen und spielerisch lernen, was wann und warum passiert. Das Team des zdi-Schülerinnen- und Schülerlabors experiMINT des Fachbereichs Ingenieurswissenschaften und Mathematik steht ihnen dabei immer mit Rat und Tat zur Seite.

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