FH Bielefeld
University of
Applied Sciences

Covid-19: Informationen für Lehrende

Veröffentlicht am 05. August 2020. Letzte Aktualisierung/Ergänzung am 24. September 2020 unter

Arbeiten vor Ort

Allgemeines
Was bedeutet eingeschränkter Präsenzbetrieb?

Ziel des eingeschränkten Präsenzbetriebs war und ist, Kontakte zu reduzieren, indem sich möglichst wenige Personen in den Gebäuden der FH Bielefeld aufhalten. So wurden die Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 ausschließlich digital angeboten und die Beschäftigten arbeiten weitestgehend im Home-Office. Auch im Wintersemester 2020/21 werden die Lehrveranstaltungen überwiegend digital stattfinden.

Die Hochschulbibliothek hat nach einer Komplettschließung einen eingeschränkten Servicebetrieb Ende April wieder aufgenommen, so dass das Ausleihen gedruckter Literatur wieder möglich ist.  Es ist davon auszugehen, dass auch andere Serviceeinrichtungen schrittweise wieder öffnen. Dennoch bleibt die FH im eingeschränkten Präsenzbetrieb.

Alle Personen, die die Gebäude der FH Bielefeld betreten, müssen sich zentral an- und abmelden, um bei Auftreten eines Coronafalles die Infektionsketten nachvollziehen zu können. Bitte tragen Sie bei Betreten eines FH-Gebäudes und auf den Verkehrsflächen (Eingangsbereiche, Flure, Treppenhäuser etc.) einen Mund-Nasen-Schutz.

Nach aktuellem Stand wird bis auf weiteres an dem eingeschränkten Präsenzbetrieb festgehalten. Die Hochschulleitung richtet sich bei Entscheidungen zu Lockerungen und Teilöffnungen nach dem Infektionsgeschehen sowie den Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen und ggf. den Kommunen Bielefeld, Gütersloh und Minden, den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und ggf. weiterer Empfehlungen von Expert*innen. Es kann also weiterhin immer wieder zu Änderungen kommen.

Zugang zu den Gebäuden der FH Bielefeld
  • Hauptgebäude (FHG) in Bielefeld (Interaktion 1)
    • An- und Abmeldung an der Information
    • der Eingang am Konferenzbereich ist geschlossen
    • die Tiefgarage ist geschlossen
    • für die Dauer der Schließung der Tiefgarage werden oberirdische Parkplätze auf dem Vorplatz eingerichtet
    • bitte richten Sie sich nach den Anweisungen des Wachdienstes
    • der Wachdienst ist 24 Stunden vor Ort
  • Lampingstraße 3, Bielefeld
    • Zugang über den Haupteingang (bitte klingeln oder telefonisch beim Hausmeister)
    • es hat eine An- und Abmeldung beim Hausmeister oder Wachdienst zu erfolgen
    • Hausmeister oder Wachschutz sind 24 Stunden vor Ort
  • Apparative Biotechnologie, Universitätsstr. 27, Bielefeld:
    • Zugang für Beschäftigte in eigener Zuständigkeit
    • An- und Abmeldung telefonisch an die ständig besetzte Stelle (Tel. +49.521.106-70707) im FHG
  • Am Stadtholz 24, Bielefeld:
    • Zugang für Beschäftigte in eigener Zuständigkeit
    • An- und Abmeldung telefonisch an die ständig besetzte Stelle (Tel. +49.521.106-70707) im FHG
  • Campus Minden
    • Zugang zum Campus ist ausschließlich über die Toranlage am Gebäude C möglich.
    • Beschäftigte, Studierende und Handwerker etc. melden sich Mo. – Fr. von 7.30 – 17.00 Uhr (vorlesungsfreie Zeit) am Fußgänger- und Durchfahrtstor bei Gebäude C an und ab.
    • Außerhalb der o. g. Zeiten (abends und an Wochenenden) Zugang in eigener Zuständigkeit für Personen, die den grundlegenden Betrieb aufrechterhalten müssen. Es hat eine An- und Abmeldung telefonisch an die ständig besetzte Stelle (Tel. +49.521.106-70707) im Fachhochschulhauptgebäude (FHG) zu erfolgen.
  • Campus Gütersloh, Gleis 13
    • Zugang für Beschäftigte in eigener Zuständigkeit, Studierende können einen Termin telefonisch über das Sekretariat vereinbaren.
    • An- und Abmeldung telefonisch an die ständig besetzte Stelle (Tel. +49.521.106-70707) im FHG
Reiserückkehrer*innen

Reiserückkehrer*innen (Studierende, Beschäftigte, Gäste) aus einem Land, welches unter die Quarantäneempfehlungen des Robert‐Koch‐Institutes fällt, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen die Räumlichkeiten der Fachhochschule Bielefeld nicht betreten. Beschäftigte, die wieder zum Dienst erscheinen müssten, melden sich telefonisch oder per Mail in der Personalabteilung bzw. der/dem jeweiligen Dienstvorgesetzten.

Die aktuellen Hinweise des Robert-Koch-Instituts sind zu beachten. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Verhaltens- und Hygieneregeln beim Betreten und Aufenthalt in den Gebäuden

Bitte beachten Sie beim Aufenthalt in den Gebäuden der FH Bielefeld die Verhaltens- und Hygieneregeln.

Abstand halten bleibt weiterhin das wichtigste Gebot! Bitte bleiben Sie zu Hause, wenn Sie erkältungs- oder grippeähnliche Symptome verspüren.

Ab dem 14. September 2020 gilt eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht auf den Verkehrsflächen in den FH-Gebäuden (Treppenhäuser, Flure, Eingangsbereiche, etc.).

Informieren Sie sich auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Coronavirus: www.infektionsschutz.de/coronavirus/

(Öffentliche) Veranstaltungen: Tagungen, Infoveranstaltungen etc.

Am 7. April hat die Hochschulleitung in Abstimmung mit dem Lagezentrum der FH Bielefeld beschlossen, dass alle Veranstaltungen an der FH Bielefeld in Präsenzform bis zum 30. September 2020 abgesagt werden, sofern sich keine Möglichkeit findet, die Veranstaltung digital anzubieten (damit sind keine Lehrveranstaltungen gemeint). Dieser Beschluss wurde im Juli 2020 bis zum Ende des Wintersemesters, also bis zum 28. Februar 2021, verlängert. Für Veranstaltungen, die an externen Veranstaltungsorten geplant sind, gelten gegebenenfalls andere Rahmenbedingungen. 

Bei Fragen zur Durchführung von (öffentlichen) Veranstaltungen über den 28. Februar 2021 hinaus wenden Sie sich bitte an das Ressort Hochschulkommunikation über veranstaltung@fh-bielefeld.de.

Erreichbarkeit der Serviceeinrichtungen

Sie erreichen die Serviceeinrichtungen der FH Bielefeld telefonisch und per E-Mail. Persönliche Beratung vor Ort findet aktuell nicht statt. Informationen, wie Sie die zentralen Einheiten und Serviceeinrichtungen erreichen und deren Services wahrnehmen können, wurden für Sie auf den jeweiligen Webseiten hinterlegt:

Datenverarbeitungszentrale
Hochschulbibliothek
Studierendenservice
Zentrale Studienberatung

FHCard (Studierenden-/Dienstausweis)

Die Datenverarbeitungszentrale (DVZ) hat auf ihrer Webseite Informationen dazu gesammelt, wie Erstsemester und Beschäftigte ihre neue FHCard erhalten.

Außerdem finden Sie dort eine Auflistung, wo die FHCard validiert werden kann

Studium und Lehre
Unterstützungsangebote für Lehrende

Auf der Seite www.fh-bielefeld.de/keepteaching finden Sie Informationen über Angebote zu digitalen Lehralternativen und dazugehörigen Beratungsangeboten. Das Unterstützungs- und Beratungsangebot ist dynamisch: Es können jederzeit Anleitungen, Tools, Webinare und Beratungsangebote hinzukommen oder aktualisiert werden.

Beginn des Wintersemesters 2020/2021

Der reguläre Vorlesungsbetrieb beginnt am 2. November und endet am 29. Januar 2021.

Für Studienanfänger*innen finden Vorkurse und Einführungsveranstaltungen statt, die am Campus Minden bereits am 28. September beginnen, an den anderen Standorten bzw. Fachbereichen ab 12. Oktober oder später.

Auf der Seite www.fh-bielefefeld.de/studienstart/veranstaltungen finden Sie die Termine der Einführungsveranstaltungen und Vorkurse für die einzelnen Studiengänge. Die Seite wird laufend aktualisiert, bitte schauen Sie dort regelmäßig rein.

Informationen zu Prüfungszeiträumen: siehe Prüfungszeiträume im Wintersemester 2020/2021

Ausnahmen bilden die praxisintegrierten Studiengänge und die berufsbegleitenden Verbundstudiengänge, die von dieser Regelung teilweise abweichen können.

Hinweise für Studierende in den praxisintegrierten Studiengängen an den drei Standorten der FH Bielefeld finden Sie hier: www.fh-bielefeld.de/praxisintegriertes-studium/corona

Praxisintegrierte Studiengänge

Hinweise für Studierende in den praxisintegrierten Studiengängen an den drei Standorten der FH Bielefeld finden Sie hier: www.fh-bielefeld.de/praxisintegriertes-studium/corona

Präsenzveranstaltungen und digitale Lehre

Auch im Wintersemester 2020/21 wird die Lehre überwiegend digital stattfinden.

Die Hochschulleitung nimmt das Abstandsgebot und die weiteren Hygieneregeln sehr ernst, um die Gesundheit der Studierenden, Mitarbeiter*innen und Professor*innen zu schützen.

Präsenzformate werden insbesondere für Erst- und Zweitsemester angeboten und sollen vor allem dem Kennenlernen und der Vernetzung dienen, um ihnen einen guten Start ins Studium zu ermöglichen. Auch (Labor-) Praktika für höhere Semester werden teils in Präsenz geplant, ebenso einzelne Veranstaltungen in Masterstudiengängen.

Um möglichst viele Präsenzformate zu ermöglichen, wurden in den vergangenen Wochen die Raumbelegungspläne unter Berücksichtigung der notwendigen Hygieneregeln überprüft und angepasst.

Das Ergebnis: Unter Berücksichtigung der geltenden Distanzregeln stehen für Präsenzveranstaltungen nur ca. 20 bis 25 Prozent der „normalen“ Raumkapazitäten zur Verfügung.

Die Nutzung ist jedoch noch weiter eingeschränkt, da es nach einer Veranstaltung z.B. in einem Hörsaal erforderlich ist, dass dieser gereinigt und desinfiziert wird, bevor eine Folgeveranstaltung mit anderen Teilnehmer*innen stattfinden kann.

Zudem müssen wir berücksichtigen, dass die Liegenschaften je nach Zuschnitt der Verkehrsflächen (Eingangsbereiche, Treppenhäuser, Flure) unterschiedlich gut für den Präsenzbetrieb geeignet sind, da manche Orte zu eng sind, um das Abstandsgebot einhalten zu können.

Das knappe Gut „Präsenz“ wollen wir deshalb in erster Linie dafür nutzen, Begegnungsräume zu schaffen, Kennenlernen und Netzwerkbildung zu unterstützen, sowie Gespräche und Interaktion zu fördern. Für Erst-und Zweitsemester sind die Einführungsveranstaltungen die ersten Anlaufpunkte. Informationen dazu finden Sie unter www.fh-bielefefeld.de/studienstart/veranstaltungen

Informationen und Tipps zum digitalen Semester finden Sie in diesen FAQ.

(aktualisiert am 6. August 2020)

Prüfungszeiträume im Wintersemester 2020/2021

Der Prüfungszeitraum im Wintersemester 2020/2021 ist bis zum 12. Februar 2021 vorgesehen.

Vor Beginn der Vorlesungszeit ist ein Prüfungszeitraum für Prüfungen des Sommersemesters bzw. Wiederholungsprüfungen ab dem 28. September geplant, bitte beachten Sie hierzu die Hinweise Ihres Fachbereichs.

Ausnahmen bilden die praxisintegrierten Studiengänge und die berufsbegleitenden Verbundstudiengänge, die von diesen Regelungen und Zeitrahmen teilweise abweichen können.
Hinweise für Studierende in den praxisintegrierten Studiengängen an den drei Standorten der FH Bielefeld finden Sie hier: www.fh-bielefeld.de/praxisintegriertes-studium/corona

Pflichtpraktikum

Studienbegleitende Pflichtpraktika oder freiwillige Praktika, die nicht an der Hochschule stattfinden, wie bspw. Industrie- oder Berufspraktika, können weiter fortgeführt oder angetreten werden. Dies liegt jedoch im Ermessen des Praktikumsgebers.

Allgemeine Regelungen der Prüfungsabläufe

Der „Corona-Epidemie-Ordnung“ können Sie die hochschulweiten Regelungen zum Thema Prüfungen und weitere Informationen zum Ablauf der Online-Prüfungen entnehmen. Sie finden das Dokument beim jeweiligen Fachbereich unter „Hochschulweite Ordnungen“ auf der Seite Prüfungsangelegenheiten.

Vorbehaltliche Zulassung zu Abschlussarbeiten

Studierende werden unter Vorbehalt zur Abschlussarbeit zugelassen, auch wenn ihnen noch laut der einschlägigen Prüfungsordnung Prüfungsleistungen fehlen. Hierbei dürfen maximal Leistungen in einem Umfang von 30 Credit Points (CP) offen sein. Mit welchen CPs einzelne Leistungen bewertet sind, entnehmen die Studierenden dem als Anlage an der jeweiligen Prüfungsordnung angefügten Modulhandbuch. Eine Aufhebung des Vorbehalts erfolgt nach erfolgreicher Ablegung dieser Prüfungsleistung(en).

Anmeldung von Abschlussarbeiten

Da der Zutritt zur Hochschule minimiert werden soll, werden die Anmeldungen zu den Bachelor- und Masterarbeiten nicht mehr in Papierform, sondern ausschließlich als pdf-Datei vorgenommen. Daher wird das Anmeldeverfahren für Abschlussarbeiten bis auf Weiteres geändert. Das Einholen der Zustimmung der Erstbetreuenden wird per Mail stattfinden. Dazu kontaktieren die Studierenden bitte die Erstbetreuenden per Mail. Es sind die üblichen Anträge auf Anmeldung zur Abschlussarbeit zu nutzen. Die Erstbetreuenden überprüfen den Themenvorschlag und passen ihn ggf. an. Anschließend bekunden die Erstbetreuenden per Mail mit eingescannter Unterschrift (notfalls ohne Unterschrift aber dann mit schriftlicher Anmerkung in der Mail) ihre Zustimmung gegenüber den Studierenden und stimmen sich intern mit der zweiten Person ab. Abschließend senden die Erstbetreuenden die Anmeldungen per Mail an die zuständige Sachbearbeiter*innen des Studierendenservices.

Auf Unterschriften (im Original) von Studierenden und die schriftliche Zustimmung weiterer Personen wird verzichtet. Die Zulassung erfolgt unter Vorbehalt, wenn noch nicht alle Zulassungsvoraussetzungen vorliegen. Bis zur Abnahme des Kolloquiums bzw. bei Studiengängen ohne Kolloquium vor der Bekanntgabe der Prüfungsnote der Abschlussarbeit können die fehlenden Prüfungsleistungen nachgeholt werden.

Abgabe von Haus-, Abschluss- oder sonstigen Arbeiten

Wie können Abschlussarbeiten eingereicht werden?

Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten) müssen ab dem Wintersemester 2020/2021 (01.09.2020) in gedruckter Form fristgemäß abgegeben werden. Die digitale Form genügt nicht. Zum Nachvollziehen der Abgabefristen empfehlen wir die Zusendung der Abschlussarbeiten an die Fachhochschule Bielefeld per Post. Relevant für Fristen ist der Poststempel (Einlieferung bei der Post). Eine persönliche Abgabe wird nicht möglich sein.

Für schriftliche Prüfungsleistungen (wie Haus-, Seminar-, Abschlussarbeit o. Ä.), die vor dem 20.04.2020 herausgegeben wurden, verlängern sich die Fristen für die Abgabe um die Zahl der Tage des eingeschränkten Präsenzbetriebs der Fachhochschule plus eine Woche, ohne dass Sie hierfür etwas veranlassen müssen. Bitte beachten Sie hierzu auch die weiteren Informationen unter dem FAQ-Eintrag „Verlängerte Abgabefristen“.

Wie können Haus-, Seminararbeiten und weitere schriftliche studienbegleitende Prüfungsleistungen abgegeben werden?

Während des eingeschränkten Präsenzbetriebs der FH Bielefeld laden Sie Ihre Arbeit bitte per Upload als pdf (max. 50 MB) über den folgenden Link hoch: www.fh-bielefeld.de/hochschule/schriftliche-arbeiten. Sobald Sie die pdf-Datei hochgeladen haben, erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Bitte bewahren Sie diese Mail als Nachweis auf. Die Arbeiten werden durch den Studierendenservice anschließend an die Prüfenden weitergeleitet.

Bitte beachten Sie, dass Vorgaben aus den jeweiligen Lehrveranstaltungen zu den Abgabemodalitäten (per E-Mail, ILIAS, etc.) grundsätzlich weiter gültig sind. Sollten also Absprachen hinsichtlich er Abgabe getroffen sein, sind diese dem o.g. Link vorzuziehen. Die persönliche Abgabe ist jedoch ausgeschlossen. Werden schriftliche Prüfungsleistungen per E-Mail oder über ILIAS eingereicht, gilt die Eingangszeit.

Diese Regelung gilt nicht für die Abgabe der Hausarbeiten der Bachelor Studiengänge Gesundheit- und Krankenpflege, Pflege (dual, Bielefeld) und Pflege (dual, Minden). Laden Sie die Hausarbeiten als pdf-Datei im ILIAS hoch. Weitere Informationen erhalten Sie im LSF.

(aktualisiert am 18. August 2020)

Individuelle Informationen der Fachbereiche

Fachbereich Gestaltung: www.fh-bielefeld.de/gestaltung/studierende/termine 

Fachbereich Campus Minden: www.fh-bielefeld.de/minden/informationen-fuer-studierende-und-erstsemester

Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik (ohne praxisintegrierte Studiengänge): https://www.fh-bielefeld.de/ium/corona-virus/faq-studium

Fachbereich Sozialwesen: im ILIAS https://www.fh-bielefeld.de/elearning/goto.php?target=crs_652480 

Arbeiten vor Ort
Besprechungen, Gremien-/Kommissions- und Ausschusssitzungen

Grundsätzlich sind Besprechungen vorerst virtuell durchzuführen. Dies schließt auch Vorstellungsgespräche ein.

Sofern Besprechungen ausnahmsweise persönlich stattfinden, bedürfen sie der Genehmigung der Dezernats-, Betriebseinheits- oder Fachbereichsleitung. Sie haben dann in einem ausreichend großem Raum mit Belüftung durch Fenster statt zu finden, der Sitzabstand muss mindestens 1, 5 Meter betragen, anschließend ist der Raum zu belüften. Ferner sind Teilnehmer*innenlisten zu führen, die das Datum, die Uhrzeit, den Raum und die Teilnehmenden beinhalten. Hierfür sollte die Anwendung der Datenverarbeitungszentrale „Covid-19: Gruppenerfassung” verwendet werden.
Die Listen werden nach vier Wochen vernichtet; sie werden ausschließlich für den Fall der Weitergabe an die Gesundheitsbehörden verwendet.

Die Eingangs- / Ausgangsregistrierung entfällt durch die Gruppenerfassung nicht und ersetzt diese auch nicht, da die Registrierung u.a. für den Fall einer Evakuierung notwendig ist.

Beratungsgegenstände, die keiner Diskussion bedürfen, können im Umlaufverfahren beschlossen werden; sofern eine Sitzung mit Beratung erfolgen soll, ist diese als Video- oder Telefonkonferenz durchzuführen. Gremiensitzungen während des eingeschränkten Präsenzbetriebes sind nicht zulässig; dies schließt Vorstellungsgespräche und Probelehrveranstaltungen in Berufungsverfahren ein.

Detaillierte Hinweise finden Sie hierzu in dem Dokument „Durchführung von Gremien-/Kommissions- und Ausschusssitzungen während des eingeschränkten Präsenzbetriebes“.

(aktualisiert am 24. September 2020)

Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern im WS 2020/21

Um notwendige Besprechungstermine mit Nichthochschulmitgliedern komfortabel durchführen zu können, hat das Dezernat V Gebäudemanagement  verschiedene Möblierungskonzepte für den Konferenzraum erstellt und eine Dauermöblierung für 14 Personen eingerichtet. Termine von Fachbereichsangehörigen, die im Konferenzraum stattfinden sollen, werden zunächst intern am Fachbereich mit dem*der Dekan*in abgestimmt, unter Darlegung eines Hygienekonzeptes, welches vom Dezernat V geprüft wird. Parallel ist die Verfügbarkeit des Raumes wie gewohnt über das Online-Anmeldeformular der Hochschulkommunikation anzufragen bzw. anzumelden. Sollte sich herausstellen, dass der Bedarf größer ist als die verfügbare Kapazität, werden wir uns bemühen, weitere Räume zur Verfügung zu stellen.

Für Besprechungen mit Nichthochschulmitgliedern sind Teilnehmer*innenlisten zu führen, die das Datum, die Uhrzeit, den Raum und Kontaktdaten der Teilnehmenden beinhalten. Hierfür sollte die Anwendung der Datenverarbeitungszentrale „Covid-19: Gruppenerfassung” verwendet werden. Die Eingangs- / Ausgangsregistrierung entfällt durch die Gruppenerfassung nicht und ersetzt diese auch nicht, da diese u.a. für den Fall einer Evakuierung notwendig ist.

Für Besprechungen können beim Catering-Büro des Studierendenwerks Getränke und Snacks bestellt werden. Beachten Sie hierzu auch die Hinweise im „Corona-Cateringkatalog“.

(aktualisiert am 24. September 2020)

Verpflegung

Seit dem 31. August 2020 ist die Kaffeebar des Studierendenwerks im Hauptgebäude der FH in Bielefeld wieder geöffnet. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Seite des Studierendenwerks.

Dort finden Sie außerdem die Informationen und Öffnungszeiten der Essensangebote im Gebäude X.

Am 28. September 2020 öffnet die Mensa/Cafeteria auf dem Campus Minden.

Für Besprechungen beispielsweise mit Nicht-Hochschulmitgliedern können beim Catering-Büro des Studierendenwerks Getränke und Snacks bestellt werden. Beachten Sie hierzu auch die Hinweise im „Corona-Cateringkatalog“.

(aktualisiert am 24. September 2020)

Gruppenerfassung: Veranstaltung anlegen und Teilnehmer*innenanmeldung

Im Rahmen der aktuell gültigen Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) des Landes Nordrhein-Westfalen ist es notwendig, bei Zusammenkünften in Präsenzform (Besprechungen, Seminare, Vorlesungen, Praktika, etc.) von mehr als zwei Personen eine Kontaktdatenerhebung durchzuführen. Die Datenerfassung dient dazu, mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Kontaktdaten der Teilnehmenden sowie Zeiträume und Orte sind – unter Einholen des Einverständnisses – nach § 2a Absatz 1 der CoronaSchVO zu erheben. Die Listen werden nach maximal einem Monat gelöscht. Der Empfänger der Daten ist das Gesundheitsamt, sofern eine Anforderung erfolgt.

Um eine unnötige, hochschulweite „Zettelwirtschaft“ zu verhindern und die Erfassung kontaktlos und so einfach wie möglich zu machen, hat die DVZ das IT-System „Covid-19: Gruppenerfassung“ entwickelt, mit Hilfe dessen die Erfassung erfolgen kann. Die Eingangs- / Ausgangsregistrierung entfällt durch die Gruppenerfassung nicht, da diese u.a. für den Fall einer Evakuierung notwendig ist.

Die Gruppenerfassung besteht aus zwei web-basierten Applikationen:

Anlegen von Veranstaltungen durch die Veranstaltungsleitung

Dies ist stets der erste Schritt, der erfolgen muss. Kurz: Ohne das elektronische Anlegen einer Veranstaltung kann keine Anmeldung erfolgen. Nach dem Einloggen auf unserer FH-Webseite gelangt man auf die Seite mit den FH-Portalen. Hier ist das neue Portal „Covid-19: Gruppenerfassung“ hinzugekommen (https://www.fh-bielefeld.de/zugangserfassung/veranstaltungen). Diese Ressource steht nur FH-Bediensteten zur Verfügung und ist nur per FH-Login erreichbar. Zurzeit finden keine Veranstaltungen von Externen in der FH statt. Sollte dies zukünftig weder möglich sein, müssen externe Veranstaltungsleitungen eine Veranstaltung über Angehörige der FH (z.B. durch einen Fachbereich oder durch die Hochschulkommunikation) anlegen lassen.

Nach dem Öffnen des Portals erscheinen zunächst die von der jeweiligen Person bereits angelegten und noch nicht abgelaufenen Veranstaltungslisten. Unter dem Punkt „Neue Veranstaltung anlegen“ können Listen eingerichtet werden. Bitte folgen Sie beim Anlegen einer Liste den Vorgaben. Wichtig ist noch der letzte Punkt „Freigegeben zur Anmeldung“, mit dem die Liste für die Anmeldung der Teilnehmenden freigeschaltet wird. Eine Bearbeitung der Daten in der Liste ist bis zu 12 Stunden nach Ablauf des eingetragenen Ende-Zeitpunktes noch möglich. Auf diese Weise kann auch im Nachgang noch z. B. eine Raumkorrektur bei Raumänderungen oder die Korrektur des End-Zeitpunktes erfolgen.

Teilnehmer*innenanmeldung

Unter der URL: https://www.fh-bielefeld.de/zugangserfassung/anmelden können sich ab dem Zeitpunkt der Freigabe durch die Veranstaltungsleitung und mit Beginn der Veranstaltung die Teilnehmenden eintragen.

Es wird unterschieden zwischen:

  • „FH-Studierende/r oder FH-Bedienstete/r”: Hier ist ein FH-Login erforderlich
    und
  • der Rolle „Gast”: Hier ist kein FH-Login erforderlich.

Beiden Rollen gemein ist, dass für den Anmeldevorgang eine 4-stellige, numerische PIN vonnöten ist, die beim Anlegen einer Veranstaltung automatisch erzeugt wird. Diese PIN wird den Teilnehmenden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Die Veranstaltung muss durch die Veranstaltungsleitung für die Anmeldung freigegeben werden, andernfalls ist eine Anmeldung nicht möglich. Diese Freigabe sollte aber auch nicht zu früh erfolgen, um die Listen vor Missbrauch zu schützen. Die Veranstaltungsleitung kann anhand der in der Listenübersicht angezeigten Anzahl der eingetragenen Teilnehmer überprüfen, ob sich alle Teilnehmenden eingetragen haben oder nicht. Die Person, die die Veranstaltung angelegt hat, muss sich selbst auch als Teilnehmer*in eintragen.

Die Bereitstellung der Daten ist gesetzlich vorgeschrieben für Versammlungen, Zusammenkünften und Veranstaltungen, an denen mehr als zwei Personen teilnehmen (einschl. Prüfungs- und Lehrveranstaltungen sowie Bibliotheksaufenthalt) im Bereich der Hochschule. Bei Nichtbereitstellung kann keine Teilnahme gewährt werden. Ab sofort wird darum gebeten, eine entsprechende Erfassung mit dem zur Verfügung gestellten IT-System durchzuführen. Nur auf diese Weise kann die Hochschule ihrer gesetzlichen Verpflichtung nachkommen.

Datenschutz

Verfahrensverantwortlich für den Betrieb des Systems im Sinne des Datenschutzes ist das Dezernat Gebäudemanagement und das Dezernat hat ein entsprechendes VVT (Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten) erstellt. Sollte eine an einer Veranstaltung teilnehmende Person eine elektronische Erfassung ablehnen, so muss dieser Person eine papiergebundene Erfassung angeboten werden. Die dazu notwendigen Formulare sind an den zentralen Punkten der jeweiligen Standorte (im FHG an der Information, in der Lampingstraße beim Wachdienst am Haupteingang, in Minden am Container des Wachdienstes und in Gütersloh im Sekretariat) erhältlich und müssen nach der Veranstaltung umgehend dort abgegeben werden.

Gleichzeitig dient das Verfahren mit den Formularen auch als Backup, falls die digitale Erfassung aufgrund eines Ausfalls der IT nicht zur Verfügung steht.

Home-Office
Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes

Im Intranet finden Sie unter Veröffentlichungen → Ordnungen / Satzungen / Dienstvereinbarungen die „Dienstvereinbarung zur temporären Verlagerung des Dienstortes an die Wohnstätte der Beschäftigten“. 

Wozu sind Beschäftigte während des eingeschränkten Präsenzbetriebs im Home-Office verpflichtet?

Während Sie im Home-Office arbeiten, müssen Sie gewährleisten, dass Sie in der Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr (freitags bis 14 Uhr) erreichbar sind. Bei vertraglichen oder beamtenrechtlichen Arbeitszeiten, die über diesen Zeitraum hinausgehen (d. h. vor allem bei Vollzeitarbeitsverhältnissen), ist diese volle Arbeitszeit auch im Home-Office zu erfüllen, indem vor und/oder nach der Kernarbeitszeit gearbeitet wird. Über die Kernarbeitszeit hinausgehende Erreichbarkeit wird im Bedarfsfall mit der oder dem Vorgesetzten abgestimmt. Bei Teilzeit richtet sich die Arbeitszeit und Erreichbarkeit nach der vereinbarten Arbeitszeit. Dies betrifft sowohl die Verteilung auf die Wochentage wie die Verteilung an diesen Tagen.

Die Erreichbarkeit muss über Telefon zumindest für die oder den Vorgesetzten gewährleistet sein. Weiterhin sind die dienstlichen E-Mails während der täglichen Arbeitszeit regelmäßig abzurufen und so weit wie möglich zu bearbeiten.

Beschäftigte haben zudem während ihrer Arbeitszeit ihre dienstliche Telefonnummer auf eine Telefonnummer (Festnetz oder mobil) umzuleiten, die in der Wohnstätte angenommen werden kann. Für Beschäftigte, die kein Dienst-Handy haben, ist diese Maßnahme freiwillig.

Ebenso ist die Entgegennahme eines Anrufes von Personen außer der oder des unmittelbaren Vorgesetzten von einer privaten Telefonnummer freiwillig. Eine private Telefonnummer ist für ausgehende Anrufe zu benutzen, wenn die Möglichkeit der Rufnummernunterdrückung besteht. (Für Rufnummernunterdrückung wählen Sie *31# und dann die Telefonnummer, die Sie anrufen möchten.) Entstandene Telefonkosten hat die Fachhochschule Bielefeld zu erstatten. Abweichende Regelungen, die nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen, können mit den unmittelbaren Vorgesetzten vereinbart werden. Diese Regelung zur Erreichbarkeit gilt nicht, sofern Plusstunden abgebaut, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde.

Die Beschäftigten müssen am Tag nach Aufhebung des eingeschränkten Präsenzbetriebs wieder ihren regulären Dienst in der Fachhochschule Bielefeld aufnehmen, es sei denn, dieser Tag fällt auf ein Wochenende oder sie hatten für diesen Tag dienstfrei.

Welche Regelungen gelten in der Zeit des eingeschränkten Präsenzbetriebs für die Arbeitszeiterfassung im Home-Office?

Die Arbeitszeit zu Hause ist wie die Arbeitszeit in den Räumen der Fachhochschule Bielefeld zu erfassen. Sie füllen somit weiter jeden Tag individuell die Gleitzeittabelle aus.

Abweichungen von der regelmäßigen täglichen sowie wöchentlichen Arbeitszeit bedürfen der Zustimmung der oder des Vorgesetzten. Überschreitungen der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Aufbau eines Zeitguthabens, also Überstunden) dürfen von Vorgesetzten nur bei notwendigen Arbeiten genehmigt oder angeordnet werden. Sie sollen möglichst kurzfristig wieder ausgeglichen werden.

Die Fehlzeiten (Minusstunden) dürfen nun nicht mehr als 40 Stunden (statt bislang nur 20 Stunden) betragen.

Innerhalb eines Kalenderjahres dürfen die Beschäftigten nicht mehr als 30 ganze Tage Überstunden-Abbau (statt bislang nur 15 bei wissenschaftlich und 12 bei nicht-wissenschaftlich Beschäftigten), auch zusammenhängend (nun ohne Begrenzung der Tage) in Anspruch nehmen, sofern dies dienstlich vertretbar ist.

 

Muss für die Zeit des Home-Office eine besondere Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden?

Da die Beschäftigten auch im Home-Office während der Arbeitszeit verpflichtet sind, erreichbar zu sein, soll und darf keine spezielle Abwesenheitsnachricht eingerichtet werden.

Wenn tageweise Überstunden abgebaut werden, Minusstunden aufgebaut oder Urlaub genommen wurde, ist eine Abwesenheitsnachricht im E-Mail-Programm einzurichten.

Tipps für das Arbeiten im Home-Office

Die Arbeit im Home-Office stellt für viele eine Herausforderung dar. Insbesondere wenn gleichzeitig Kinder betreut werden müssen. Die sonst schnellen persönlichen Abstimmungen im Büro verlagern sich auf E-Mails, Chats, Telefon- oder Videokonferenzen. Die Informationsmenge nimmt zu. Auch das soziale Miteinander entfällt, wie etwa eine gemeinsame Mittagspause oder Flurgespräche.

Schaffen Sie einen festen Arbeitsplatz.
Dies ist gut und notwendig, da man so alle notwendigen Unterlagen beisammen hat. Versuchen Sie, Privates und Dienstliches auf dem Schreibtisch zu trennen, so dass Ihre Konzentration nicht etwa von zu bezahlenden Rechnungen abgelenkt wird. Arbeiten mit dem Notebook auf dem bequemen Sofa ist vielleicht verlockend, kann aber auf Dauer zu Rückenschmerzen führen.

Strukturieren Sie Ihren Arbeitstag.
Definieren Sie Tätigkeitsziele und erstellen Sie einen Tagesplan: Welche Aufgaben stehen an, was ist wichtig, was weniger wichtig, was möchten Sie oder müssen Sie heute schaffen, was machen Sie als erstes, was später? Legen Sie fest, wann Sie anfangen zu arbeiten, wann Sie Pausen machen, zu Mittag essen, wann Feierabend ist. Kommunizieren Sie Ihren Zeitplan auch mit Ihrer Familie, Mitbewohner*innen oder wer auch immer Sie sonst stören könnte. Sie werden feststellen, dass Home-Office auch Freude macht. Nicht zuletzt hat man hier zumeist mehr Ruhe als im Büro.

Kommunikation ist wichtig.
Im Büro hat man mal schnell etwas über den Schreibtisch gerufen, im Home-Office ist es wichtig, regelmäßig mit den Kolleg*innen zu kommunizieren. Da werden E-Mails, Telefonate, Chats, Videokonferenzen usw. zur Normalität. Wer jetzt mit bestimmten Techniken nicht vertraut ist, sollte sich hier einarbeiten. Es kann viel Spaß machen, wenn man sich Neues erobert. Um Daten zentral ablegen zu können, so dass mehrere Kolleg*innen darauf Zugriff haben oder um gemeinsam an Dokumenten arbeiten zu können, sind Cloud-Speicher fast unerlässlich. An der FH steht hierfür Sciebo zur Verfügung. Bei allen technischen Fragen hilft, wie sonst auch immer, zuverlässig die DVZ.

Angemessene Kleidung tragen.
Sicherlich muss man nicht top gestylt arbeiten, aber in Jogginghose ist es eben auch schwer, sich so richtig motiviert und produktiv zu fühlen.

Bewegung tut gut!
Wer zuhause arbeitet, hat oft weniger Bewegung, weil der Arbeitsweg, den Sie sonst vielleicht mit dem Rad zurückgelegt haben, komplett wegfällt. Auf lange Sicht kann Bewegungsmangel und zu langes Sitzen zu unangenehmen gesundheitlichen Folgen führen. Das muss nicht sein. Versuchen Sie wenigstens eine halbe Stunde am Tag zu spazieren, zu walken oder zu joggen oder einer anderen Sportart nachzugehen. Auch regelmäßige Rückenübungen können gegen Verspannungen helfen.

Frische Luft hilft, klar zu denken.
Und alleine das Aufstehen-und-zum-Fenster-gehen, kann schon manchmal eine hilfreiche kleine Unterbrechung sein.

Der Einsamkeit vorbeugen.
Wer ständig nur schriftlich mit Kolleg*innen kommuniziert, kann leicht den Anschluss verlieren und sich im Home-Office ganz schön einsam vorkommen. Der nette Büroplausch vor der Kaffeemaschine entfällt und mal eben die Kollegin fragen: „Wo finde ich gleich nochmal die neue Präsentationsvorlage?“ geht auch nicht so einfach, wenn sie nicht direkt neben einem sitzt. Videotelefonate ersetzen zwar nicht den persönlichen Austausch miteinander, sind aber eine gute Ergänzung zum Kontakt via E-Mail oder Chat.

Kinderbetreuung und Home-Office.
Es ist eine Herausforderung für Eltern, Kinderbetreuung und Job unter einen Hut zu bringen. Hier einige Tipps von FH-Mitarbeiter*innen mit Kindern im Home-Office:

  • Definieren Sie klare Zeitpläne für den Tag und die Woche und geben Sie damit Ihrer Familie Orientierung und Klarheit.
  • Legen Sie fest, wo Ihr Arbeitsplatz bzw. -raum ist.
  • Prüfen Sie, ob Sie bestimmte Tätigkeiten (z.B. Konzepterstellung, E-Mail-Beantwortung) in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden legen können, wenn die Kinder schlafen.
  • Treffen Sie klare Absprachen mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin.
  • Je nach Alter der Kinder können Sie To-Do-Listen für den Überblick anfertigen.
  • Gestalten Sie die Pausen zusammen mit der Familie und setzen Sie bewusst „freie Familienzeiten“, die Sie entspannt und in guter Stimmung erleben. 

Angebote und Tipps für Kinder, die älter als drei Jahre sind:
www.planet-schule.de
www.kindernetz.de
www.antolin.de

Ein schönes Erklärvideo über Corona und die Kontaktbeschränkungen für Kinder, die älter als 6 Jahre sind, finden Sie hier:
www.youtube.com/watch?v=KfSQjA0wpVE

Tipps für Telefonkonferenzen
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat auf ihrer Website einige hilfreiche Hinweise für Telefonkonferenzen zusammen gestellt. 

(aktualisiert am 7. August 2020)

 

Tipps für eine bessere Ergonomie am Arbeitsplatz im Home-Office

Der Dienstleister ecoprotec hat ein Merkblatt „Home-Office Corona Pandemie“ erstellt, um Ihnen das Arbeiten im Home-Office zu erleichtern. 

Technische Hinweise zum Arbeiten im Home-Office

Damit Beschäftigte in der derzeitigen Situation auch von zu Hause arbeiten können, hat die DVZ die wichtigsten Informationen zusammengetragen.

Unfälle im Home-Office

Unfälle, die im Zusammenhang mit dem Home-Office stehen, werden wie Arbeitsunfälle behandelt. Grundsätzlich gilt: Ein Unfall infolge einer versicherten Tätigkeit ist ein Arbeitsunfall und steht damit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Maßgeblich ist dabei nicht unbedingt der Ort der Tätigkeit, sondern die Frage, ob die Tätigkeit in einem engen Zusammenhang mit den beruflichen Aufgaben steht.

Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Internetseite der Unfallkasse NRW: www.unfallkasse-nrw.de/service/nachrichten/auch-im-homeoffice-unfallversichert-1497.html

Ist ein Unfall während des Home-Office passiert, gehen Sie zum nächsten Durchgangsarzt. Das D-Arzt-Verzeichnis erleichtert die Suche: https://lviweb.dguv.de/faces/adf.task-flow;jsessionid=gOgbIqtj_dzHZEGF_dob_rpvA8sP1yRr5sHpMMRZS_GuImuFeKL6!-1465429939?adf.tfId=partner-task-flow&adf.tfDoc=%2FWEB-INF%2Fpartner-task-flow.xml&VerzeichnisTyp=D

Ab drei Tagen Arbeitsunfähigkeit erfolgt eine zeitnahe interne Unfallmeldung an das Dezernat Personal und Organisation, wie bei anderen Arbeitsunfällen auch. Die Unfallanzeige ist im AGUM zu finden unter: https://fh-bielefeld.agu-hochschulen.de/index.php?id=256

AG Home-Office

Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde an der FH eine „Arbeitsgruppe Home-Office“ gegründet. In der AG wurde unter anderem ein Fragebogen entwickelt, um die Bedarfe der Beschäftigten im Home abzufragen. Die Ergebnisse der Befragung wurden im Intranet veröffentlicht.

Leiter der AG ist Alexander Wiehage (Dezernat Studium und Lehre).

Weitere Regelungen und Unterstützung für Beschäftigte
Alle bisherigen Rundmails an die Beschäftigten

Die Rundmails des Präsidiums und anderer Personen, die bisher zum Coronavirus an alle Beschäftigten verschickt worden sind, finden Sie im Intranet.

Welche Auswirkung hat der eingeschränkte Präsenzbetrieb auf meine dienstliche Verpflichtung?

Die oder der Vorgesetzte stimmt mit den Beschäftigten ab, ob und welche Tätigkeiten aus dem Home-Office zu erledigen sind und wie dies konkret erfolgt. Art und Umfang der im Home-Office zu erledigenden Aufgaben richten sich auch nach den technischen Gegebenheiten am Heimarbeitsplatz.

Welche Auswirkungen hat der eingeschränkte Präsenzbetrieb auf bereits genehmigten Urlaub?

Urlaub kann grundsätzlich bis zu einer Woche in Absprache mit dem jeweiligen Fachvorgesetzten storniert bzw. verschoben werden. Darüber hinaus gehende Zeiten können dementsprechend in der Regel nicht mehr zurückgezogen werden. In begründeten Fällen ist es Vorgesetzten jedoch nach wie vor möglich, Beschäftigten, die für den eingeschränkten Präsenzbetrieb unverzichtbar sind, bereits genehmigten Urlaub zu entziehen.

Dienstreisen und Exkursionen

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin unverändert vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland, ausgenommen in die EU-Mitgliedsstaaten sowie weitere Länder. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen auf den Seiten des Auswärtiges Amtes. Daher sollten Auslandsreisen auch im Wintersemester nur dann unternommen werden, wenn ein dringendes Erfordernis darstellbar und eine Alternative nicht möglich ist. Wir werden uns weiterhin an den Empfehlungen des Auswärtigen Amtes sowie des Robert-Koch-Institutes orientieren und Genehmigungen daher nur kurzfristig erteilen.

Auch im Inland sollen Dienstreisen auf ein absolutes Minimum reduziert bleiben und stattdessen soweit wie möglich technische Alternativen wie Telefon- und Videokonferenzen genutzt werden. Sollten Reisen unbedingt notwendig sein, ist auf erforderliche Schutzmaßnahmen zu achten. Dazu gehört insbesondere die Einhaltung von Hygienekonzepten am auswärtigen Dienstort sowie die Nutzung von PKW anstatt des ÖPNV (soweit machbar). Hierfür wird bis auf Weiteres die sog. große Wegstreckenentschädigung gewährt. Der*die direkte Vorgesetzte entscheidet über die Notwendigkeit der Dienstreise.

Kinderbetreuung und Pflege Angehöriger

Die (dezentralen) Gleichstellungsbeauftragten haben auf der Seite „Coronakrise und Familie“ (lokale) Informationen zum Thema Kinderbetreuung gesammelt. Außerdem finden Sie dort u.a. Podcasts des Pflegedienstleisters „Amiravita“.

Kinder-Notbetreuung und finanzielle Hilfe bei Verdienstausfall

Das Land Nordrhein-Westfalen ermöglicht bestimmten Beschäftigten ihre Kinder auch während einer Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen dort in die Betreuung zu geben, wenn ein besonderer Betreuungsbedarf besteht. Die Betreuung erfolgt dann im Rahmen der sog. Notbetreuung in der Einrichtung, die das Kind bisher besucht hat. (I.)

Ferner besteht die Möglichkeit bei Verdienstausfall aufgrund von Kinderbetreuung eine Entschädigung zu erhalten (II.)

I.

Ein solcher besonderer Betreuungsbedarf besteht für Beschäftigte an Hochschulen nicht generell, sondern aktuell – Stand 14.05.2020 – nach der Corona-Betreuungsverordnung (www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-05-08_fassung_coronabetrvo_ab_14.05.2020_lesefassung_final_0.pdf) in folgenden Fällen:

1. Tätigkeit in einer der folgenden Bereiche

Grundsätzliche Voraussetzung in allen Tätigkeitsbereichen ist, dass Sie in dem Bereich unabkömmlich sind, mithin Ihre Präsenz zwingend erforderlich ist.

a) Forschung und Entwicklung im Bereich Natur-, Ingenieur-, Agrarwissenschaften und Medizin: Hochschulen und sonstige wissenschaftliche Einrichtungen, soweit zuständig für den Betrieb von sicherheitsrelevanten Einrichtungen oder unverzichtbaren Aufgaben und für Forschung und Entwicklung zu der jeweiligen Krisenlage

Sofern dieser Tatbestand auf Sie zutrifft, legen Sie bitte dar,

  • in welchem Bereich Sie gerade konkret forschen oder entwickeln,
  • inwieweit es sich dabei um eine sicherheitsrelevante Einrichtung oder unverzichtbare Aufgaben handelt
  • oder inwieweit es sich dabei um Forschung und Entwicklung zu der aktuellen Krisenlage handelt,
  • weshalb Ihre Präsenz vor Ort zwingend erforderlich ist unter Darlegung der übrigen in dem Bereich tätigen Personen.
  • dass eine private Betreuung anderweitig verantwortungsvoll - unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts - nicht organisiert werden kann.

b) Gesundheitswesen: Tätigkeit von Personen, die eine der Fachrichtungen - medizinisch technische Assistenten, biologisch technische Assistenten sowie Personen, die sich in der Ausbildung zu diesen Berufsabschlüssen befinden und fortgeschritten sind; Studierende der Biologie, Biophysik, Veterinärmedizin und Chemie ab Bachelor, insbesondere, wenn sie molekulare Schwerpunkte belegt haben – studiert haben und jetzt wissenschaftlich arbeiten

Sofern dieser Tatbestand auf Sie zutrifft, legen Sie bitte dar,

  • in welcher der genannten Fachrichtung Sie ausgebildet sind,
  • in welchem Bereich Sie gerade in diesem Zusammenhang wissenschaftlich arbeiten
  • weshalb Ihre Präsenz vor Ort zwingend erforderlich ist unter Darlegung der übrigen in dem Bereich tätigen Personen.
  • dass eine private Betreuung anderweitig verantwortungsvoll – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts – nicht organisiert werden kann.

c) Öffentliche Verwaltung: Behörden und Verwaltung (besonders Gesundheit, Finanzverwaltung)

Dies betrifft besonders Beschäftigte aus dem Bereich Arbeitssicherheit, dringende laufende Geschäfte im Finanzbereich sowie dringende sonstige Bereiche aus der Verwaltung zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes der Fachhochschule. Vor der Ausstellung einer Befreiung prüft die Fachhochschule auch eine Delegation der Tätigkeit an andere Beschäftigte.

Sofern dieser Tatbestand auf Sie zutrifft, legen Sie bitte dar,

  • in welchem Bereich Sie tätig sind,
  • weshalb Ihre Präsenz vor Ort zwingend erforderlich ist unter Darlegung der übrigen in dem Bereich tätigen Personen,
  • dass eine private Betreuung anderweitig verantwortungsvoll – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts – nicht organisiert werden kann.

 

2. Alleinerziehende

Alleinerziehende, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen, haben ebenfalls Anspruch auf Kinderbetreuung.

Sofern dieser Tatbestand auf Sie zutrifft, versichern Sie bitte,

  • dass Sie alleinerziehend sind,
  • dass eine private Betreuung anderweitig verantwortungsvoll - unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts – nicht organisiert werden kann.

 

Antragstellung zu I:

Die Entscheidung zur Aufnahme in der Schule oder zur Betreuung in einem Kindertagesangebot treffen die Leitungen der jeweiligen Einrichtungen oder die Kindertagespflegestellen.

Voraussetzung für deren Anerkennung ist ferner, dass eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts – nicht organisiert werden kann.

Als Beschäftigte wenden Sie sich mit Ihrem Antrag bitte an das Personaldezernat.

Als alleinerziehende Beschäftigte erhalten Sie bei positiver Prüfung zusammen mit der Bescheinigung einen Nachweis zu Umfang und Lage der Arbeitszeiten.

 

II.

Werden Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen von der zuständigen Behörde zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten auf Grund dieses Gesetzes vorübergehend geschlossen oder deren Betreten untersagt und müssen erwerbstätige Sorgeberechtigte von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind, in diesem Zeitraum die Kinder selbst betreuen, weil sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen können, und erleiden sie dadurch einen Verdienstausfall, erhalten sie eine Entschädigung in Geld nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 56 Abs. 1 a) IfSG). Die Entschädigung wird in Höhe von 67 Prozent des dem erwerbstätigen Sorgeberechtigten entstandenen Verdienstausfalls für längstens sechs Wochen gewährt; für einen vollen Monat wird höchstens ein Betrag von 2 016 Euro gewährt.

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen.

Der Anspruch auf Entschädigung besteht zurzeit für Beamtinnen und Beamte nicht.

Sofern dieser Tatbestand auf Sie zutrifft, legen Sie bitte dar,

  • dass Sie sorgeberechtigt für mindestens ein Kind sind, dass das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist,
  • in welchem Zeitraum Sie das Kind oder die Kinder selbst betreuen,
  • dass Sie keine zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen können,
  • und dass Sie deswegen ganz oder teilweise unbezahlte Freistellung nehmen mussten.

Antragstellung zu II:

Richten Sie Ihren Antrag an das Personaldezernat.

Psychosoziale Beratung

Alle Angehörigen der FH Bielefeld können die betriebliche Mitarbeiter* innenberatung bzw. die psychosoziale Beratung durch Karl-Wilhelm Klingenberg auch während des Home-Office nutzen. Die Inanspruchnahme ist selbstverständ­lich vertraulich und unterliegt der Schwei­gepflicht. Ratsuchende können jederzeit te­lefonisch oder per E-Mail mit Karl-Wilhelm Klingenberg Kontakt aufnehmen. Themen der Beratung können arbeitsplatzbezogene Anlässe wie Kommunikationsprobleme mit Kolleg*innen und Vorgesetzten oder Schwierigkeiten mit dem Home-Office sein. Aber auch private und familiäre Belastun­gen oder gesundheitliche Probleme können besprochen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Personalräte: Personalrat der wissenschaftlich Beschäftigten bzw. Personalrat der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Technik und Verwaltung